Nach der Anerkennung des Geoparks im September 2006 konnte nun auch am
9.Juli 2007 an den Vorsitzenden des Sprecherrates Amtsdirektor Herrn Dirk
Protzmann, den Geschäftsführer des Regionalen Fördervereins
Herrn Volkmar Ritter und den Vorsitzenden des Fachbeirates Herrn Dr. Lutze
die Zertifizierungsurkunde in der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin
übergeben werden. Überreicht wurde diese Urkunde durch den Präsidenten
der GeoUnion Professor Emmermann und Staatssekretär Harms. Damit
gehört der Geopark jetzt offiziell zu den neun Geoparks in Deutschland.
Der Geopark „Eiszeitland am Oderrand“ erhielt sein Prägung
in der letzten Eiszeit vor 15 000 Jahren. Sehr ausgeprägt ist im
Gebiet das Eberswalder Urstromtal mit der in Deutschland einmaligen glazialen
Serie. Die glaziale Serie umfasst das Urstromtal, Grundmoränen, Endmoränen,
Sanderflächen, Rinnen – und Zungenbeckenseen, Solle, Ose, Kame
und Drumline.
Diese Einmaligkeit wird verstärkt durch von Gletschern aus Schweden
geschobenen große Findlinge. Der Geopark erstreckt sich nördlich
von Bernau über ganz Nordbrandenburg mit Ausläufern bis in die
Republik Polen. Kerngebiet ist der Bereich um Joachimsthal; Groß
– und Klein Ziethen, Althüttendorf und Neugrimnitz. mit der
in Deutschland einmaligen Blockpackung bei Groß Zieten. Die Anerkennung
war im wahrsten Sinne des Wortes eine steinige.
<<< zurück
Wanderungen
- Nonnenfließ
- Naturschutzgebiet Breitefenn
- NSG Pinnowseen
- Preußen und der Finowkanal
- Kulturlandschaft bei Liepe
- Moorgeisterwanderung
- „Stadtsee“ bei Eberswalde
- Krugsee und Dachsweg
- Herthafließ
- „Tal der Liebe“
- „Gude, die Nixe vom Bachsee“
- Wassermühle Hohenfinow
und Kaisereiche - Froschmühle (Neue Mühle)
- Joachimsthal / Groß Ziethen
- Werbellinsee / Diebelsee
- NSG Buckowseerinne
- Großer Heilige See und Großer Hopfengartensee
- NSG Schwärzesee
Radtouren
Kontakt
Wanderberichte
Informationen
Bildergalerie
Service
News
12.07.2007
SUCHE
