Im Jahr 2000 fanden sich in der damals noch existierenden Bauernstube Parlow 20 – 25 Leute aus dem Amtsbereich Joachimsthal ein.
(Amtskommunen in Joachimsthal sind: Ziethen (Groß – u. Klein Ziethen), Friedrichswalde mit Parlow und Glambeck, Althüttendorf mit Neugrimnitz und die Stadt Joachimsthal (3.000) mit insgesamt 6.000 Einwohnern).
Es wurde die Bildung einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG), kurz danach einer interkommunalen Arbeitsgemeinschaft für Tourismus (IAT) ins Leben gerufen ohne Satzung kein Verein, denn es gab bereits gute Erfahrungen und Ergebnisse in Eberswalde, Liebenwalde und Oderberg.
Ein Schlüsselprojekt im IAT stellt die „Märkische Eiszeitstraße“ dar.
Es wurde festgestellt, dass in den Schulbüchern darüber eine ganze Menge steht.
Deshalb konzentrierte man sich auf die Geologie als Schlüssel des historisch – geologischen Lehrpfades im IAT in der Ziethener Gegend als Schlüsselprojekt um dort Probleme vereint zu behandeln – es gibt noch 40 Projekte von anfangs 90 und 250 Ideen.
Damit war der Anfang für den Geopark gelegt. Es gab Überlegungen, was der Kaiserbahnhof oder das Holtsche Handwerk mit dem Geopark in Verbindung zu bringen seien. Die Alfred - Wegner – Stiftung hat den Antrag auf den Nationalen Geopark „Eiszeitland am Oderrand“ begutachtet unter Beachtung ökologischer und geologischer Aspekte. Bergbauabbau oder Heimatstuben, Vereine usw. alles musste stimmig und in den Schlüsselprojekten untergebracht sein.
Es ist eine engere Zusammenarbeit zwischen den Kreisen und Gebieten notwendig wenn eine gute Wirkung erziel werden sollte, hier ist die Kinderstube aber noch nicht verlassen (Neid, Missgunst u.ä. sind immer noch an der Tagesordnung. In der Gemeinde Schorfheide (Finowfurt, Groß Schönebeck, Eichhorst und Altenhof) ist ein Teil der Fläche, aber die Konkurrenz überwiegt hier. Herr Schoknecht Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide, ist leidenschaftlicher Finowfurter, obwohl die Gemeindegebietsreform hier große Chancen ermöglicht hätte. Altenhof ist aus dem IAT ausgeschieden.
Gemeinden wie Ringenwalde (Infopunkt des RFV), Hohenwalde, Poratz und Temmen gehören zum LK Uckermark.
Kommunale Strukturen in Lunow und umgebenden Gemeinden gibt es auf Grund von Neid nicht.
Im Biosphärenreservat Schorfheide - Chorin sind über 230 Seen mit einer Gesamtwasserfläche von 9040 ha und über 2000 Kleingewässern und Mooren zu entdecken. Hier wurde festgelegt durch die Landesregierung:
1. Keine Großindustrie
2. kein größeres Gewerk mit den SP Tourismus, Landwirtschaft, kleines Handwerk – Stand der Dinge ist:
a) Tourismus ist im Dornröschenschlaf
b) LW – Förderung als SP Stilllegung, selbst der BIO – Hof Brodowin ist in westdeutscher Hand
c) Kleines Handwerk ist auch schwach entwickelt (Steinschläger, Sattler, Stellmacher, Fleischer gibt es u.a. in Friedrichswalde nicht mehr) Der Holzschuhmacherberuf soll wiederbelebt werden, es gibt einen Weinhandel in Ringenwalde!
Es gab eine Idee wie das Projekt „Blumberger Mühle“, dieses wurde aber wieder verworfen. Bein Bauprojekten im Biosphärenreservat sind 40 – 45 Baugenehmigungsgrundsätze des Landes, 10 vom LK und 10 Verfügungen des Biosphärenreservates zu beachten. Baugenehmigungsgrundsätze des Landes, 10 vom LK und 10 Verfügungen des Biosphärenreservates zu beachten.
Während der Begründung des Geoparks kam eine neue Initiative die „Große Wasserinitiative Nord“ (WIN) durch drei LK – Stärkere Unterstützung des Wassertourismus (Beginn der Instandsetzung und Rekonstruktion von Schleusen und Wasserwegen wie Finowkanal). Hinweis, dass nur der Werbellinsee an das Bundeswasserstraßennetz angeschlossen ist. (Fördermöglichkeiten?).
Strukturen des Geoparks
Srecherrat:- Dirk Protzmann, Amt Joachimsthal (Schorfheide)
- Dr. Gerd Lutze, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e. V.
- Dr. Eberhard Henne, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
- Michael Schmiedel, Oberförsterei Grimnitz
- Bürger Schlüter "Sand + Kies Union GmbH Berlin-Brandenburg"
- Volkmar Ritter, Regionaler Förderverein e.V.
- Christine Bresk, "Stadt Angermünde Bürgermeister Krakow Wirtschaftsförderung"
- Dirk Treichel, Nationalpark Unteres Odertal
Der Sprecherrat tagt einmal monatlich.
Kuratorium:
42 Mitglieder aus den verschiedensten kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen, tagt 2 –3 mal im JahrMitglieder sind u.a.:
Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin, Berufsbildungsverein Prenzlau e.V., Verein pro KV (Kriminalistenprävention), Stadt Schwedt, Stadt Eberswalde, Amt Biesenthal – Barnim, Amt Joachimsthal, Gemeinde Wandlitz, Gemeinde Friedrichswalde, Gemeinde Marienwerder, Landkreis Barnim, Naturpark Barnim (Herr Dr. Gärtner), KAG Finowkanal, KAG „Heidekrautbahn“, VHS Bildungswerk Eberswalde, WBZ Eberswalde, MAQT e.V., Gemeinde Schorfheide, Naturpark „Unteres Odertal“, ITA Werbellinsee – Grimnitzsee, Naturpark Barnim, WDU GmbH, der Landschaftsführer Herr Müller.


